Onlinemarketing folgt Regeln und Gesetzen die man kennen muss

Regeln Pascal Feyh Friedrich Howanietz

Obwohl das Onlinemarketing viele Freiheiten bietet, unterliegt es doch gewissen Gesetzmäßigkeiten und Regeln. Hier werden einige dieser Regeln in Videos erklärt, sodass geschäftlicher Erfolg im Onlinemarketing nicht vom Zufall abhängt. Sie wissen ja Onlinemarketing ist ein alternativer Vertriebsweg und am Ende geht es um das Verkaufen!

Zusammenfassung und Inhaltsangabe von "3 wichtige Onlinemarketing-Gesetze" von Pascal Feyh

Die 0,1 bis 0,3% Regel

wenn du kalten Trafik auf Deine Webseite (PPC) leitest, dann hast Du zwischen 0,1 und 0,3% Conversion-Rate. Das heisst von 1.000 Besuchern kauft ein bis drei. Besucher kosten Geld sei es über PPC, aber auch SEO. Warum ist die Conversion-Rate so schlecht? Der Besucher ist "kalt" und hat keinerlei Vertrauen und Sicherheit und er kennt Dich und Dein Produkt zu wenig. Der Besucher muss zuerst Vertrauen und Sicherheit über Dich und Dein Produkt erlangen. Leute wollen immer sicher gehen. Erst wenn V und S gut ausgebildet sind ist die Möglichkeit eines Verkaufes gegeben, wenn auch im Verkaufsprozess alles richtig gemacht wird.

1-3 Sekunden-Regel

Der Besucher gibt einer neuen Webseite maximal 1 - 3 Sekunden um  zu entscheiden ob er hier richtig ist oder nicht. Beobachte das mal selber wenn Du auf eine Seite gehst. Texte und grafischer auifbau der Seite entscheidet ob er bleibt oder sich wieder verabschiedet. Das Wo ist was angebracht und die grafische Gestaltung sind extrem wichtig dafür. Ist die Seite spannend? Regt die Seite das Interesse an und hat es einen Nutzen sich damit zu beschäftigen?

7 Kontakte-Regel

Es gibt eine Regel die besagt, dass man sieben mal kontaktieren muss bis der Kunde kauft. Im Onlinemarketing bedeutet das, dass esunkte mit de Interessenten geben muss bis er kauft.  Es macht daher keinen Sinn zu warten, bis der Kunde wieder kommt wenn er einmal auf der Seite war. (Wartemarketing ist sehr frustrierend)

Das Instrument ist das Email-Marketing womit man das Vertrauen und die Sicherheit mit dem Besucher/Interessent aufbaut. Damit das funktioniert, brauchen wir die Email-Adresse vom Besucher. 

Wenn man die Regeln nicht kennt ist man gezwungen gleich zu verkaufen, hat aber wenig Erfolg damit.  Im ersten Schritt versucht man bewusst nicht zu verkaufen. Die meisten Seiten sind auf "wie gut wir sind", "was wir alles machen" - auf totale Ich und Wir-Kommunikation ausgerichtet, und lassen den Kunden mit seinen Bedürfnissen außer Acht. 

Es geht nun darum den Besucher in einen Interessenten umzuwandeln. ein Interessent ist jemand von dem ich die Email-Adresse, habe mit der ich dann Email-Marketing betreiben kann. Somit ist das erste Marketingziel der Webseite, die Email-Adresse vom Besucher zu bekommen. Dann kann ich mit gezielten Email-Sequenzen die mit der richtigen Headline gestaltet sind, den Kunden aufwärmen. Am Ende habe ich Vertrauen und Sicherheit etabliert die ich für den Verkauf brauche. 

Wie schafft man das? Mit Content (Inhalt) -  Du musst unbedingt guten und relevanten Content liefern. 

Wenn man das nicht versteht, versucht man gleich zu verkaufen. Sofort zu verkaufen funktioniert nur in den wenigsten Fällen. Es funktioniert nur in bestimmten Nischen und auch nur dann wenn der Leidensdruck sehr hoch ist, und das Problem schnell gelöst werden muss. Aber bei den meisten Nischen ist das nicht der Fall.

Das Wertvollste ist die Liste oder auch Zielgruppenbesitz. Das Produkt ist weniger wichtig, nicht aber der Besitz der Zielgruppe! 

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